Bewiesen: Musikalische Früherziehung macht klug
Eine Studie aus Kanada zeigt: Schon ein Monat musikalisches Training reicht aus, um die verbale Intelligenz von Kindern zu steigern.
Eine Studie aus Kanada zeigt: Schon ein Monat musikalisches Training reicht aus, um die verbale Intelligenz von Kindern zu steigern.
Wissenschafter sind überzeugt, dass Einzelkinder nicht egoistischer sind als andere Kinder. Sie erlernen ihre Fähigkeiten früher und sie selbstbewusster.
Das erklären sich Forscher damit, dass sich die Eltern mehr mit ihnen beschäftigen.
Eltern sehen es gerne, wenn ihre Kinder mit anderen teilen. Doch sie wollen es nicht in allen Situationen tun. Forscher haben nun herausgefunden, warum das so ist.
Männer interessieren sich für Technik. Frauen sind sozial engagiert. Und das alles sind natürlich überkommene Vorurteile. Oder doch nicht?
Es ist eine alarmierende Studie: Nach Ansicht von Kinderärzten hat sich die Gesundheit von Kindern in den vergangenen zehn Jahren gravierend verschlechtert. Hauptgründe dafür sind falsche Ernährung und zu wenig Bewegung.
Wenn ein Kind zappelt, wird heute gerne ADHS diagnostiziert und mit Psychopharmaka behandelt. Bei Langzeitstudien ist allerdings keine Verbresserung zu bemerken.
Selbst wenn Säuglinge schlafen, verarbeiten sie die Reize und Signale ihrer Umwelt. Besonders aktiv ist ihr Gehirn bei emotionalen Lauten wie Weinen.
Amy Chua schwört auf Drill. Ökonomen propagieren die Frühförderung. Leistung und wirtschaftliche Verwertbarkeit scheint in der Kindererziehung das Maß aller Dinge zu sein. Ist das gut so?
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